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Auf großes Interesse stieß bisher der für 18./19. November 2017 ausgeschriebene Lehrgang zum Erwerb der Lizenz als Verbandsschiedsrichter. Inzwischen sind alle verfügbaren Plätze ausgebucht. Weitere Interessenten können nur auf eine Warteliste gesetzt werden und kommen zum Zug, wenn ein Vorangemeldeter zurücktritt.

Dienstag, 03 Oktober 2017 14:57

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Seit einigen Tagen hat der Bezirksverband ein Twitter-Profil: https://twitter.com/SchachMuenchen

Während des OIS 2017 kann man sich dort zeitnah informieren und einige Fotos entdecken. Auch zukünftig wird dort von aktuellen Ereignissen berichtet.

Am Sa./So. 18./19. November führt der Bezirk wieder einen Lehrgang zum Erwerb einer Lizenz als Verbandsschiedsrichter durch. Tagungsort ist das Spiellokal des SC Roter Turm Altstadt in der Arcisstraße 45 in München-Maxvorstadt. Wer den Lehrgang erfolgreich abschließt, kann Wettkämpfe der Bayerischen Landesliga und Regionalliga als Schiedsrichter leiten.

Jeder Verein solle mindestens ein Mitglied haben, das wenigstens diese Schiedsrichter-Ausbildung mitgemacht und erfolgreich absolviert hat. Es gibt Pläne, in einigen Jahren auch von denen, die einen Mannschaftskampf der Münchner Mannschaftsmeisterschaft als Schiedsrichter leiten, den Erwerb dieser Lizenz zu verlangen. Interessenten melden sich bei "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" (Ralph Alt).

Wegen der geringen Anzahl von Plätzen wird um Voranmeldung gebeten.

BSB-Präsident Peter Eberl hat die Bundesversammlung des Bayerischen Schachbundes auf den 24. Juni 2017 in Ingolstadt eingeladen. Die Antragsfrist läuft bis 24. April 2017. Antragsberechtigt sind alle Mitglieder, das heißt jeder dem BSB angehörende Schachverein. Die Bundesversammlung selbst ist übrigens auch für alle Vereine und deren Mitglieder öffentlich.

 

Kurz vor Beginn der MMM kam die neu ins Leben gerufene Arbeitsgruppe "Spielbetrieb" zu einem ersten Treffen zusammen. Dabei ging es hauptsächlich um den Terminplan der Verbandsturniere, für den nach der Reform der Münchner Mannschaftsmeisterschaft Anpassungen nötig geworden sind.

Mit der Verbandsversammlung am 04.02.2017 ist eine Ära im Münchner Schach zu Ende gegangen. Nach 18 Jahren an der Spitze des Bezirksverbandes kandidierte Erika Stegmaier nicht mehr für das Amt der 1. Vorsitzenden. Nicht ohne Wehmut resümierte sie ihre Amtszeit und sprach mit Stolz über das Team im Bezirksverband, das sie in den zurückliegenden Jahren aufgebaut und geleitet hat. Ihr vornehmliches Augenmerk habe immer auf der Erarbeitung von Lösungen für die Probleme und Bedürfnisse der Schachspieler gelegen.

Im Rahmen der Verbandsversammlung des Schach-Bezirksverbands München e.V. am 04.02.2017 standen turnusgemäß Neuwahlen der Mitglieder des Vorstands bzw. des Verbandsausschusses sowie weiterer Funktionsträger auf dem Programm.

Der langjährige 1. Spielleiter des Bezirksverbandes Jean Bausch ist mit der silbernen Ehrennadel des Bezirksverbandes ausgezeichnet worden.

Donnerstag, 05 Januar 2017 12:47

RAMADA-Cup jetzt auch in München

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RAMADA-Cup - unter diesem Namen ist die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) zu einem der beliebtesten Schachturniere in Deutschland geworden. Zu den bisher sechs Vorrunden, die wegen des Verbreitungsgebiets der Namen-gebenden Hotelkette vorwiegend im norddeutschen Raum stattfinden, gesellt sich im Spieljahr 2017/18 noch eine siebte Vorrunde in dem neu errichteten Hotel in München-Riem.
Termin ist das Wochenende vom 27. bis 29. April 2018.
Weitere Einzelheiten siehe die Webseite der Turnierserie: www.ramada-cup.de

Am 14. November traf sich der Verbandsausschuss des Bezirks München zu seiner Jahresabschluss-Sitzung, um die Ordentliche Verbandsversammlung (Termin wird der 4. Februar sein) vorzubereiten. Es stehen personelle Veränderungen an: Erika Stegmaier wird nicht mehr für den Verbandsvorsatz kandidieren. Jörg Wengler (FC Bayern München) soll nach dem Willen des Verbandsausschusses ihre Nachfolge antreten. Da Jean Bausch nach neun Jahren das Spielleiteramt aufgeben und in das Amt des Seniorenreferenten wechseln will, sind noch weitere Führungspositionen neu zu besetzen. Leider brachte Michael Försters Rückzug aus der Schachorganisation die Personalplanungen durcheinander. Manche Besetzung wird sich daher erst bei der Verbandsversammlung klären. Übrigens: Auch ein Schachwart als Nachfolger Helmut Gundels wird gesucht.

Die von Schatzmeister Ralph Alt vorgelegte Zwischenabrechnung und der Haushaltsplanentwurf werden durch zunehmende Notwendigkeit, Räume für die Durchführung der Turniere anzumieten, belastet. Eine Erhöhung der an den Bezirksverband abzuführenden Beiträge wird mittelfristig notwendig sein.

Hauptthema bei der Ordentlichen Verbandsversammlung wird natürlich die Reform der Münchner Mannschaftsmeisterschaft sein. An dem umfangreichen Antrag zur Änderung der Turnierordnung arbeitet der Arbeitskreis noch.

Auch im nächsten Jahr wird der Schachbezirksverband München das allseits beliebte Offenen Internatinale Schachturnier (OIS) austragen, dann schon in der 37. Auflage.

Wie in den Vorjahren wird wieder in der Hachinga-Halle in Unterhaching gespielt, und auch die Terminierung steht bereits fest. Start wird am Samstag, den 30. September sein, die letzte Runde wird am darauffolgenden Sonntag, den 8. Oktober stattfinden. Glücklicherweise kann diesmal darauf verzichtet werden, an einem Tag zwei Runden austragen zu müssen - der Veranstaltungsort steht uns über den gesamten Zeitraum zur Verfügung, so daß an jedem Tag nur eine Runde gespielt wird.

Die Ausschreibung zum Turnier wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 erfolgen - doch schon jetzt freuen wir uns wieder auf zahlreiche Teilnehmer im nächsten Herbst!

Am Samstag/Sonntag 26./27. November 2016 wird der Bezirksverband mehrere Schiedsrichterlehrgänge in Kombination durchführen:

  • Neuausbildung von Regionalen Schiedsrichtern,
  • Verlängerung der Lizenz als Regionaler Schiedsrichter,
  • Neuausbildung von Verbandsschiedsrichtern.

Der Schach-Bezirksverband München e.V. nimmt im Anhang Stellung zu der in den letzten Wochen teils öffentlich geführten Diskussion, die in den Äußerungen des früheren Vizepräsidenten des Bayerischen Schachbundes Thomas Strobl ihren Anfang nahm. Wir sehen uns im Bezirksverband zu dieser Stellungnahme veranlasst, da auch unsere 1. Vorsitzende Erika Stegmaier Zielscheibe der verbalen Attacken von Schachfreund Strobl war. Der Bezirksverband kann und will die getätigten Äußerungen nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen.

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